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Polo und T-Roc schützen Passagiere überdurchschnittlich gut. Kinder reisen im neuen Polo und T-Roc auffallend sicher.

Bild PM VWDer neue Polo und T-Roc haben die maximal erreichbaren fünf Sterne im Rahmen der Euro NCAP-Crashtests erhalten. In allen wichtigen Testfeldern –  „Erwachsene Insassen", „Kinderschutz", „Fußgänger" und „Assistenzsysteme" – erzielen die zwei neuesten Modelle von Volkswagen sehr gute Werte. Dr. Frank Welsch, Volkswagen Markenvorstand für den Geschäftsbereich Entwicklung: „Volkswagen demokratisiert seit Jahrzehnten die Sicherheit. Mit der herausragenden Bewertung des Polo und T-Roc durch Euro NCAP wird einmal mehr deutlich, dass wir auch den Fahrern von Kleinwagen und Kompaktmodellen ein Maximum an Sicherheit zugänglich machen." Der Polo ist ab 12.975 Euro, der T-Roc ab 20.390 Euro erhältlich (Preise jeweils für Deutschland). Sowohl der Polo als auch der T-Roc sind bereits in der Grundausstattung mit sechs Airbags, ESC inklusive Gegenlenkunterstützung, einer Multikollisionsbremse sowie dem Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist" mit City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung ausgestattet. Der T-Roc hat zudem serienmäßig den Spurhalteassistent „Lane Assist" an Bord.

Der Polo im Euro NCAP: Getestet wurde der neue Polo im „European New Car Assessment Programme" (Euro NCAP) in der Klasse „Kleinstwagen". In den Tests untersucht Euro NCAP unter anderem, welchen Belastungen „Erwachsene Insassen" in verschiedenen Unfall-Szenarien ausgesetzt sind. Hier erreicht der Polo einen in seiner Klasse sehr guten Wert von 96 Prozent (von 100 Prozent als maximales Ergebnis).

Auch beim für die Fahrzeugkonstruktion anspruchsvollen Seitenaufprall – hier ist die Knautschzone naturgemäß kleiner als im Bereich der Front- und Heckpartie – erhält der Polo eine überzeugende Bewertung: Sowohl beim Crash mit einer seitlichen Barriere als auch beim Seitencrash mit einem Pfahl „ist der Schutz aller kritischen Körperbereiche gut; und der Polo erzielte die maximalen Punkte", so der Kommentar von Euro NCAP. Im Testfeld „Kinderschutz" bewertet Euro NCAP den Polo mit 85 Prozent – ein neuer Bestwert im Segment. Und auch beim „Fußgängerschutz" (76 Prozent) sowie mit seinen „Assistenzsystemen" (59 Prozent) überzeugt das neue Kompaktmodell im Wettbewerbsumfeld mit vorbildlichen Werten.

Der T-Roc im Euro NCAP: Bestwerte erzielte parallel der erste kompakte SUV von Volkswagen: der neue T-Roc. Er trat im Segment der „Kompakt-SUV" an; eine Klasse, in die auch deutlich größere SUV eingeordnet sind. Die Ergebnisse für den T-Roc sind durchgängig überzeugend. Beispiel „Erwachsene Insassen": Hier wird das SUV mit 96 Prozent bewertet.

Sehr gut schneidet der T-Roc mit einem Ergebnis von 87 Prozent zudem in der Bewertung des „Kinderschutz" ab. Hier werden Tests mit Dummies auf Kindersitzen durchgeführt. Beispiel Offset-Crash (versetzter Aufprall von vorn) und Seitenaufprall: „Im Front-Offset-Test war der Schutz aller kritischen Körperbereiche beider Kinder-Dummies gut. In ähnlicher Weise war auch beim Seitenaufprall-Test der Schutz aller kritischen Körperbereiche der Dummies gut", kommentiert Euro NCAP. Nachgiebige Frontpartie-Elemente und die serienmäßige Fußgängererkennung führen darüber hinaus beim „Fußgängerschutz" zu einem im Wettbewerbsumfeld bemerkenswerten Wert von 79 Prozent. Mit einer Benotung von 71 Prozent erhielt der neue T-Roc auch im Testbereich „Assistenzsysteme" Bestwerte.

„The European New Car Assessment Programme": Euro NCAP ist ein internationaler und unabhängiger Zusammenschluss von Regierungen und nichtstaatlichen Organisationen. Der Hauptsitz von Euro NCAP befindet sich in der Nähe von Brüssel (Belgien). Euro NCAP hat es sich zur Aufgabe gemacht, Automobilkäufer zeitnah mit Informationen zur Sicherheit der populärsten in Europa verkauften Fahrzeuge zu versorgen.

Text + Bild: Volkswagen AG

Die Bürgerstiftung Dußlingen fährt ab heute umweltfreundlich!

Buergerinitiative Dusslingen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto von links: Dr. Ursula Barthlen, Ulrich Karsch, Wolfgang Herzog und Verkaufsberater Dirk Volmer

"Gemeinsam Gutes anstiften" ist der Slogan der Bürgerstiftung Dußlingen. Das Team des Autohaus Karsch GmbH freut sich, dass wir der Stiftung, allen voran den beiden Vorstandsmitgliedern Frau Dr. Ursula Barthlen (stellv. Vorsitzende) und Herrn Wolfgang Herzog (1. Vorsitzender) heute ihren neuen VW e-Golf übergeben konnten. VW-Verkaufsberater Dirk Vollmer und der Geschäftsführer des Hauses Ulrich Karsch übergaben das Fahrzeug persönlich. Die vielfältigen Aufgaben der Stiftung können nun auch mittels dieses umweltfreundlichen Fahrzeugs verwirklicht werden.

Immerhin sind derzeit 8 ehrenamtliche Fahrer für die Dußlinger Bürgerinnen und Bürger im Einsatz, damit eingeschränkte Mobilität, komplizierte Arztbesuche u.ä. künftig der Vergangenheit angehören!

Wir wünschen den Mitgliedern der gemeinnützigen Bürgerstiftung Dußlingen für die Zukunft eine gute und unfallfreie Fahrt mit dem neuen Fahrzeug und hoffen natürlich, dass sie noch viele Unterstützer gewinnen können, die ihre Belange finanziell und mit ehrenamtlichem Engagement fördern.

Sie finden die Bürgerstiftung im Internet unter www.buergerstiftung-dusslingen.de/

Volkswagenfest war ein Erfolg

Hunderte Gäste besuchten uns am vergangenen Sonntag zum "Volkswagenfest" um die aktuellen Neuheiten, wie zum Beispiel den "Neuen POLO" zu besichtigen.

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Auch unsere Vorträge über E-Mobilität kamen bei der Kundschaft sehr gut an. Unser Referent Jörg Riepe, der im Auftrag der VW-AG unterwegs ist, bewies sehr viel Sachverstand den er den interessierten Zuhörern praxisnah vermittelte. Spannend war es allemal so dass die geplanten 30 Minuten fast verdoppelt wurden und sich daran noch eine Fragerunde anschloß.

 

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Für unsere Kid´s gab es wieder zwei Attraktionen, die auch in großen Anspruch genommen wurden. Zum einen stand vor usnerem Haupteingang eine Riesenhüpfburg die alleine schon 7 Meter in den Himmel ragte. Drinnen konnten die Kinder klettern und rutschen, ihrer Freude konnte man auch in der Ferne noch sehr gut hören.

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Junge Rennfahrer konnten ihr Talent und ihre Geschicklichkeit auf dem Hof beweisen, wo der Motorsportclub Balingen einen Parcours für die Motorcarts aufgebaut hatte. Da gab es kein Halten mehr, die Reifen quitschten und der Benzin-Geruch vermittelte wieder eine tolle Rennatmosphäre im Kleinen.

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Der Schwäbische Albverein Grosselfingen sorgte für die Bewirtung unserer zahlreichen Gästen und neben den traditionellen "Steak-Wecken" gab es auch die "Rote Wurst" bzw. Kaffee und hausgemachte Kuchen.

Wir bedanken uns bei unseren Freunden, Kunden und Gästen für´s Kommen recht herzlich. Sicher sind wir auch im Frühjahr wieder mit dabei wenn es heißt: "Bisingen live - Tag der offenen Tür"

Stadt Hechingen jetzt dreifach "E-mobil"

Presse Hechingen E Auto

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Stadt Hechingen setzt jetzt bei ihren Dienstfahrzeugen auf E-Mobilität und gibt damit ein Statement mit Signalwirkung ab. Vergangene Woche konnten Mitarbeiter aus den Bereichen Vollzugsdienst, Gebäudeunterhalt und Bauaufsicht im Bisinger Autohaus Karsch drei neue E-Golf abholen, die künftig die Dienstwagenflotte in Hechingen verstärken.

Der E-Golf wird ausschließlich per Elektromotor angetrieben, auf dem Rollenprüfstand erreicht er eine Reichweite von 300 km, in der Praxis ergibt sich eine Reichweite von ca. 200 km, abhängig von vielen Parametern, auch natürlich vom persönlichen Fahrstil. Für die städtischen Mitarbeiter aus den genannten Bereichen ist das Fahrzeug optimal, denn diese sind viel unterwegs, aber eben auf kurzen Strecken. Dazwischen wird an den hauseigenen Ladestationen "getankt".

Ganz bewusst habe die Stadt sich bei der Anschaffung neuer Dienstfahrzeuge für Elektromobile entschieden, berichtete Michael Dehner, Leiter des Fachbereichs Zentrale Dienste bei der Abholung. "Wir erfüllen damit auch die Erwartungen, die an die Stadt Hechingen als zertifizierte EEA-Kommune gestellt sind." Hechingen war im vergangenen Jahr mit dem European Energy Award ausgezeichnet worden und damit für erhöhte Bemühungen im Bereich des Klimaschutzes und Energiemanagements.

Übrigens: wer einen E-Golf fährt kann dabei zusätzlich Energie sparen bzw. wiedergewinnen. Denn die Energie, die durch die Betätigung der Fußbremse oder auch einer Art Motorbremse des Elektromotors freigesetzt wird, wird wieder in die Hochvoltbatterie eingespeist. "Rekuperation" heißt dieser Vorgang, und laut Verkaufsberater Dirk Vollmer verfallen E-Golf-Fahrer zügig einem Fahrstil, bei dem über jeden Kilometer gewonnener Reichweite gejubelt wird.

Dirk Vollmer vom VW-Autohaus Karsch GmbH weihte die städtischen Angestellten dann auch in die Benutzung der Fahrzeuge ein. Mit dabei waren Fachbereichsleiter Michael Dehner und Ulrich Karsch, Geschäftsführer des Bisinger Autohauses. Mittlerweile verrichten die E-Golf bereits ihren Dienst bei der Stadt – und zwar ganz leise. Hier gilt übrigens für die E-Mobilisten: lieber doch einmal auf die Hupe drücken, denn für viele Fußgänger und Radfahrer sind die leisen E-Mobile noch neu und sie rechnen nicht mit ihnen.

Auf dem Gruppenfoto von links: Rainer Weckenmann (Gebäudeunterhalt, Stadt Hechingen), Ulrich Karsch (Geschäftsführer Autohaus Karsch), Eva Butscher (Vollzugsdienst, Stadt Hechingen), Michael Dehner (Fachbereichsleiter Zentrale Dienste, Stadt Hechingen), Dirk Vollmer (Verkaufsberater Autohaus Karsch) und Andreas Strauch (Bauaufsicht, Stadt Hechingen)